Auswirkungen höherer Sonneneinstrahlung auf die Haut

Vor dem Antritt der Reise nach Äthiopien gibt es auch gesundheitlich einiges zu beachten. Die Haut wird hier total der Sonne ausgesetzt, weit mehr, als Mitteleuropäer es gewohnt sind. In den Regalen der Drogerien und Apotheken im Heimatort sind wieder unzählige Sonnenschutzpräparate zu finden und es gibt entsprechende Textilien vor allem für Kinder, um die gefürchteten UV-Strahlen abzuhalten. Die Sonnenbrillen können auch nicht groß genug sein, um die starke Helligkeit abzuschirmen und auch die UV-Strahlung aus dem Licht herauszufiltern. Aber warum müssen all diese Vorkehrungen getroffen werden? Warum kann man nicht einfach so wie man ist in die Sonne gehen, ohne sich um gesundheitliche Konsequenzen sorgen zu müssen?

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Babytragetücher und Strampler im Afrikalook

Babystrampler
© Mamarella

Die traditionelle Babybekleidung in Äthiopien sind Tücher. Häufig wird das Baby direkt von der Mutter in ein Tragetuch gewickelt, das sie sich um den Oberkörper bindet. Meist kommt das Kind dabei ohne eigentliche Kleidung aus. Dies machen die hohen Temperaturen möglich, die vor allem in der Tiefebene herrschen. Hier leben Volksgruppen wie die Somalis oder die Afar. Babytragetücher und Strampler im Afrikalook weiterlesen

Grillen in Äthiopien

grill-buffet-afrikaÄthiopien ist ein Land auf dem afrikanischen Kontinent. Es scheint weit weg zu sein, mit dem Flugzeug ist man in nur wenige Stunden im Nordosten Afrikas angekommen. Äthiopien hat eine von der Landwirtschaft geprägte Wirtschaftsstruktur, der größte Teil der Bevölkerung lebt auf dem Land. Äthiopien ist auch bekannt unter der Bezeichnung Abessinien, das Hochland. Äthiopien ist etwa dreimal so groß wie Deutschland. Grillen in Äthiopien weiterlesen

Suppengenuss in Äthiopien

Suppe gibt es in verschiedener Form und Vielfalt. Gesund und schmackhaft sollte sie aber sein, um einen Genuss zu garantieren. Serviert wird die Suppe in afrikanischen Ländern genauso wie in den europäischen Staaten und zwar meistens warm und dünnflüssig bis dünnbreiig. Ob eine Suppe gebunden oder lieber klar zubereitet wird, hängt selbstverständlich jeweils von dem Verkoster und dessen Vorzügen ab. Aus welchen Zutaten eine äthiopische Suppe besteht, hängt meistens von den verfügbaren Lebensmitteln ab. Fisch, Fleisch, Wasser, Milch, Obst oder Gemüse, alles ist denkbar und das Meiste davon auch umsetzbar.

Ein entscheidendes Kriterium der ostafrikanischen Suppe ist die Würze. Neben Salz und Pfeffer darf vor allem die Schärfe nicht fehlen. Vielen Europäern sind die Gerichte aus Äthiopien im Allgemeinen oftmals zu scharf. Dies gilt auch bezüglich der Suppen. In den ostafrikanischen Ländern wird traditionell zu Suppen „Injera“ serviert. Dabei handelt es sich um ein aus typisch afrikanischen Getreidesorten hergestelltes Fladenbrot, welches im Übrigen als Grundnahrungsmittel dient. Außerdem ersetzt dieses Fladenbrot „Injera“ sowohl das Besteck als auch den Teller beziehungsweise die Schale. Des Weiteren erfolgt der Verzehr von Suppen ohne Besteck. Eine Schale hingegen ist unverzichtbar. Anstelle die Suppen auszulöffeln, wie es in europäischen Ländern Brauch und Sitte ist, trinken die Äthiopier diese förmlich aus. Dabei gilt natürlich absolute Obacht, wenn es denn um warme Suppen geht. Die Verbrennungsgefahr ist nämlich sehr groß.

Um eine größere Sättigung hervorzurufen wird in äthiopischen Großfamilien, anstelle der Suppe, auch der sogenannte Eintopf angerichtet. Da der Eintopf mit verschiedensten Sorten Fleisch, Fisch, Gemüse und teilweise auch Obst zubereitet wird, wird es vielerorts als vollwertiges Gericht angesehen und akzeptiert. Dieses Gericht ist somit einfach in der Zubereitung und enthält zudem viele wichtige Nährstoffe als auch Ballaststoffe, die für eine gesunde und vielfältige Ernährung von großer Bedeutung sind.

Letztendlich sei gesagt, dass sich die äthiopischen Suppengerichte nicht viel von denen der Europäer, Asiaten oder Amerikaner unterscheiden. In puncto Würze liegt der Schwerpunkt sicherlich bei der Schärfe, die für einen Ostafrikaner unabdingbar ist.

Gesunde Gerichte aus Äthiopien

Gesunde Gerichte zu kochen ist nicht immer leicht, denn oft fehlt einem das entsprechendeKnow-how, wie man gesunde Gerichte zubereitet. Liest man sich allerdings ein wenig in die Materie ein, so wird man schnell wissen, welche Zutaten man braucht, um ein gesundes Essen auf den Teller zu zaubern. So kann man sich beispielsweise im Internet leckere Rezepte suchen, die besonders gesund sind.

Wenn man noch gesünder sein möchte, kann man online Tabellen aufrufen, in denen die gesündesten Lebensmittel aufgeführt sind. Somit wählt man sich einfach die Rezepte aus, in denen die meisten der gesündesten Lebensmittel enthalten sind. In den Tabellen findet man alle nützlichen Informationen wie Vitaminanteil, Eisen, Kalium und Kalzium. Hat man einen Vitaminmangel, so empfiehlt es sich, die Lebensmittel samt Rezept darauf auszurichten, damit man den Mangel so gut wie möglich ausgleichen kann.

Wie gestaltet es sich allerdings in Ländern wie Äthiopien mit gesunder Ernährung. Schließlich haben die Einwohner dort nicht einfach das Internet zur Verfügung, mit dem sie sich schnell informieren können, welche Lebensmittel die gesündesten sind. Des Weiteren wäre es für die dortige Bevölkerung auch nicht möglich, einen Supermarkt aufzusuchen und die gesunden Lebensmittel in der gebrauchten Menge zu kaufen.

Ernährung ist ein großes Problem in armen Ländern. Es fehlt das Wissen und das Geld, sich gesund und ausgewogen zu ernähren. Aus diesem Grund wurden in den vergangen Jahren immer wieder Hilfsprojekte gegründet, in denen in Dörfern und Schulen zusammen gekocht wurde. Sozialarbeiter haben sich dazu bereit erklärt, den Menschen dort zu helfen, dass sie sich gesund ernähren können.

Natürlich ist es nicht so einfach wie in Deutschland, jedoch bieten auch die örtliche wachsenden Produkte aus Äthiopien die Möglichkeit einer gesunden Ernährung, vorausgesetzt man weiß, wie man sie zubereiten muss.

Luxus oder Erfahrung- Malediven oder Äthiopien?

Diese Frage steht im Moment ganz oben, wenn es um Reiseplanungen geht. Versuchen die Leute ihr perfektes Reiseziel zu findet, so ist diese Entscheidung nicht leicht. Man will schließlich die Tage, in denen man sich vom ganzen Berufs- und Alltagsstress erholen kann so perfekt wie möglich verbringen. Hierbei muss allerdings perfekt nicht immer Luxus bedeuten. Viele Menschen sind hin- und hergerissen, ob sie lieber einen Urlaub voll von neuen Erfahrungen oder lieber einen puren Luxus- und Entspannungsurlaub verbringen möchten.

Hierbei stehen sich zwei Ziele gegenüber, wie sie verschiedener nicht sein könnten- die Malediven und das Land Äthiopien. Auf den Malediven haben wir wunderschöne Insel. Das Wasser ist glasklar, der Strand ist weiß und voller Palmen. Malediven Reisen sind das, was man sich unter einem wahren Traumurlaub vorstellt. Aus diesem Grund hängen beispielsweise viele Leute Malediven Poster in ihren Zimmern auf, um die traumhafte Landschaft dort täglich sehen zu können.

Die Inseln sind natürlich stark von den Touristen geprägt, weswegen man dort eine Hotelkette nach der anderen vorfindet. Diese sind meist sehr gut ausgestattete Luxushotels, bei denen es den Touristen wirklich an nichts fehlen soll. Dies soll jedoch eine Äthiopien Reise nicht ins schlechte Licht rücken. Der Trend geht ohnehin dahin, dass die Touristen neben Entspannung auch neue Kulturen kennenlernen möchten und neue Erfahrungen machen wollen.

Natürlich kann jetzt kein allgemeiner Ratschlag gegeben werden, welche Reise man im kommenden Sommer machen soll. Es kann nur eins gesagt werden. Egal, was man auf einer Reise erlebt, man wird diese Erinnerungen und Bilder immer für sich behalten können. Selbst wenn man beispielsweise in Äthiopien nicht den Luxus vorfindet wie auf den Malediven, wird man froh sein, die Reise gemacht zu haben und seinen Horizont um Einiges erweitert zu haben.

Seychellen oder Äthiopien?

Die Frage, ob es dieses Jahr im Urlaub auf die Seychellen oder nach Äthiopien gehen soll, könnte kontrastreicher nicht sein. Auf der einen Seite hat man die wunderschönen Seychellen, die hauptsächlich Touristen und Urlauber beheimaten und auf denen sich eine Hotelanlage an die andere reiht. Man findet glasklares Wasser und weiße Sandstrände vor- ein Traum jedes Urlaubers.

Äthiopien hingegen kann mit dem Luxus, den man auf den Seychellen Reisen hätte, eher nicht mithalten. Das Land ist immer noch weitgehend ein Entwicklungsland und die Lebensbedingungen sind teilweise erschreckend. Sowohl medizinische Versorgung als auch Hygiene sind nach wie vor unzureichend. Obwohl bereits ein hohes Maß an Entwicklungshilfe das Land voran gebracht hat, gibt es eine Reihe voll Taten, die vollbracht werden müssten, um den Menschen dort ein angenehmeres Leben zu schenken.

Trotz allem kann kein allgemeiner Ratschlag gegeben werden, ob nun eine Seychellen Reise oder eine Reise nach Äthiopien empfehlenswerter ist. Die Ziele sind unterschiedlicher, wie sie nicht hätten sein können. Aus diesem Grund kann man nur sagen, dass, egal wo es einen hin verschlägt, bestimmt durchaus erfahrungsreich wird.

Natürlich hat man auf den Seychellen einen entspannten Traumurlaub und kann einmal so richtig im Luxushotel relaxen. Auf der anderen Seite sammelt man in Äthiopien wertvolle Erfahrungen, die einem wahrscheinlich das ganze Leben lang begleiten werden. Entwicklungsländer sind zum einen in der Regel erschreckend, zum anderen aber durchaus beeindruckend.

Erschreckend sind sie in dem Sinne, dass es für uns Deutsche unfassbar ist, unter welch schlechten Lebensbedingungen die Menschen dort leben. Auf der anderen Seite ist es umso beeindruckender, wie die Einheimischen damit umgehen und welche Lebensfreude sie einem trotz ihrer Armut entgegenbringen können. Einen Besuch sind auf jeden Fall beide Ziele wert.

Probleme mit dem Darm nach Äthiopien-Urlaub

Viele Menschen leiden während oder nach einer Urlaubsreise an Verdauungsproblemen. Eine Ursache dafür kann die ungewohnte Nahrung sein, mit der unser Darm zurechtkommen muss. Es ist nicht verwunderlich, dass gerade auch ein Land wie Äthiopien unseren Darm auf eine harte Probe stellt. Wer schon einmal eine Darmdysbiose hatte (also eine Störung des Gleichgewichts der Darmflora) und daraufhin Medikamente einnehmen musste, weiß, dass dies keine angenehme Erfahrung ist. Es ist wichtig, den Darmaufbau nach Antibiotika zu fördern. Warum dies so wichtig ist und wie es gelingen kann, erklären wir hier.

Unser Darm ist für unser Wohlbefinden extrem wichtig, schließlich befinden sich dort etwa 80% unseres Immunsystems. Im Darm findet die größte Auseinandersetzung mit Stoffen von Außen statt, die auf unseren Körper einwirken. Aus diesem Grund ist es nötig, die Darmflora zu unterstützen und sich um einen Darmaufbau nach Antibiotika zu bemühen, damit nicht die nächsten Krankheitserreger über unseren angeschlagenen Körper herfallen.

Damit Sie eine Vorstellung davon bekommen, für welche Krankheiten eine gestörte Darmflora eine Ursache haben, möchten wir dies kurz aufzählen: Mitverantwortlich kann die Darmdysbiose beispielsweise sein bei Blutarmut, chronischer Müdigkeit, Migräne, Immunschwäche sowie einer Infektanfälligkeit, Allergien, Depressionen und Schwächen sowie Nahrungsunverträglichkeiten. Sie sehen also, dass man immer Acht auf seine Darmflora geben sollte, vor allem auch nach einem für den Magen recht anstrengenden Urlaub in Äthiopien (hier werden vor allem recht stark gewürzte Speisen gereicht).

Was können Sie jetzt also tun, um Ihre Darmflora wieder ins Gleichgewicht zu bringen? Ein guter Ratgeber auf diesem Gebiet ist das Buch Darmaufbau nach Antibiotika, das der Heilpraktiker Ole Schwarten geschrieben hat. Er litt selbst mehrere Jahre unter der Darmdysbiose und hat nun einen Weg gefunden, wie er seine Krankheit in den Griff bekam. In diesem Buch berichtet der Autor von seinem selbst erlebten Erfahrungen und gibt weiterhin Tipps für einen flachen Bauch und dies ganz ohne Blähungen.

Äthiopischer Frühmensch hatte Kopfläuse

Äthiopien gilt als die Wiege des Homo sapiens. Durch radioaktive Untersuchungen fossiler Fundstücke konnte man feststellen, dass die ersten Menschen bereits vor 195.000 Jahren in diesem Land lebten. Außerdem bekräftigten andere Studien, dass wir Menschen ursprünglich aus Afrika stammen (weitere Informationen finden Sie beim Wissenschaftsmagazin Nature). Durch die Analyse der fossilen Fundstücke konnte man noch weitere Informationen in Erfahrung bringen, zum Beispiel, dass diese Frühmenschen Kopfläuse hatten!

Bereits im Jahre 1967 untersuchte man zwei gefundene Menschenfossile (Omo 1 und Omo 2), doch waren die damaligen Messmethoden noch nicht so ausgereift, wie es die heutigen Methoden sind. Weitere Fundstücke konnten bei einem erneuten Äthiopienbesuch geborgen werden, da man durch die radioaktiven Messungen das Alter der Felsen, in denen man die Fundstücke fand, bestimmen konnte. Dieses beträgt etwa 196.000 Jahre. Durch eine weitere Untersuchung (nämlich der von Sentimentalablagerungen) konnte man herausfinden, dass die Felsen älter als die Fundstücke sein müssten.

Aufgrund des Alters der geborgenen Fossilien ist anzunehmen, dass sie Frühmenschen aus Afrika kamen, bevor sie sich schließlich auch auf andere Kontinente ausbreiteten. Ein Forscher der National History Museums in London hält dies auch für wahrscheinlich, geht jedoch noch einen Schritt weiter, indem er auch Südafrika als Heimat der Frühmenschen mit ins Gespräch bringt. Doch was sagen uns die Fossilien, die wir gefunden haben noch? Was erzählen Sie über die Frühmenschen und deren Lebensweise?

Nun, nicht unbedingt Erfreuliches, so fand man beispielsweise heraus, dass die Frühmenschen uns die Kopfläuse hinterließen. Es gibt tatsächlich Lausarten aus dieser Zeit, die bis zum heutigen Zeitpunkt überlebt haben. Verbreitet wurden Sie, als die Frühmenschen auf andere Kontinente auswanderten, z.B. nach Asien. Dort vermehrten sich die Kopfläuse, weil sie unter anderem beim Geschlechtsverkehr, bei Kämpfen oder auch beim Kannibalismus übertragen wurden. Bestätigen kann dies die Tatsache, dass die Forscher zweierlei Arten der Läuse gefunden hatten, wovon eine weltweit verbreitet war, die andere hingegen nur auf dem Doppelkontinent Amerika.

Kreuzfahrten nach Äthiopien

Kreuzfahrten sind heutzutage Urlaube, die immer beliebter werden. Einige Menschen stehen Kreuzfahrten jedoch immer noch ein wenig negativ gegenüber, da sie die Vorstellung relativ beängstigend finden, über mehrere Tage oder Wochen sozusagen auf einem Schiff gefangen zu sein. Wer allerdings bereits eine oder mehrere Kreuzfahrten miterlebt hat, weiß, dass man erstens nicht durchgehend auf dem Schiff ist und zweitens dass es sich auch auf dem Schiff wirklich gut aushalten lässt.

Im Grunde genommen fährt man meistens nur über Nacht. Tagsüber legt das Schiff an den Häfen an, sodass man Landausflüge unternehmen kann und theoretisch den ganzen Tag von früh bis abends nicht an Bord verbringt. Dies ist die Eigenschaft, die die Menschen an einer Kreuzfahrt besonders schätzen. Man sieht Tag für Tag neue Städte und Länder und kommt anschließend mit einer Vielfalt neuer Erfahrungen aus dem Urlaub zurück, die man wahrscheinlich auf keiner anderen Reise in dieser Form erlebt hätte.

In den letzten Jahren geht der Trend besonders dahin, dass ich Menschen von typischen Touristenzielen fern halten wollen und eher Länder und Kulturen abseits vom Massentourismus entdecken und kennenlernen wollen. Hierzu zählen beispielsweise auch Länder wie Äthiopien. Die Menschen interessieren sich dafür, wie die Bedingungen in den Entwicklungsländern sind, gleichzeitig hat man jedoch auch immer ein etwas mulmiges Gefühl, dorthin zu reisen.

Für diese Leute, die bei einer Reise in Entwicklungsländer ein wenig Bedenken haben, ist eine Kreuzfahrt im Grunde genommen ideal. Man weiß im Voraus, wo man die Nächte verbringt und kann Tag für Tag Ausflüge buchen, die von erfahrenen Führern des Kreuzfahrtunternehmens geleitet werden. Diese wissen genau, wohin man gehen kann und womit man vorsichtig sein muss.

Zudem kann man sich einen guten Überblick über das Land verschaffen und sich im Anschluss an die Reise überlegen, welches Land man gerne noch einmal für längere Zeit besuchen möchte.